10 Gründe warum Ihr Startup auf WordPress setzen sollte

Hier eine Liste mit Gründen, warum WordPress gerade in Ihrem Startup vorhanden sein sollte

Im Folgenden fassen wir für Sie zusammen, warum sie WordPress in Ihrem Startup brauchen und welche Vorteile es bringt WordPress in einer agilen Umgebung einzusetzen.

1. Ihr Marketing-Team kennt WordPress bereits

Es gibt kaum ein CMS, das so populär ist wie WordPress. Seit nun 13 Jahren ist es die Grundlage für viele Websites. Ohne mich zu weit aus dem Fenster zu lehnen, will ich behaupten, dass jeder in Ihrer Marketingabteilung schon einmal Berührung mit diesem System hatte. Viele haben sogar Lieblingsplugins, die in ihrer individuellen Installation nicht fehlen dürfen — ich sage nur Yoast.
Dies ist ein großer Pluspunkt. Sie sparen sich Einarbeitungszeit, Ihr Personal kann sofort loslegen.

2. Marketingleute experimentieren gerne

Als Frontendler wird man manchmal "Pixelschubser" genannt. Und es stimmt: "Mach mal da noch einen größeren Abstand und die Bilder einen Tick weiter nach links". Erkennen Sie sich vielleicht darin wieder? Wenn ja, ist das nichts Schlimmes. Man muss Neues probieren um die Conversions oben zu halten. WordPress unterstützt Ihr Unternehmen durch Vielseitigkeit dabei. Grundlegend ist fast jedes Element austauschbar. Funktionalitäten können durch Plugins hinzu- aber auch abgeschaltet werden.
Experimentieren, analysieren und gewinnen Sie an Reichweite!

3. Startups müssen agil handeln

Ihre Analyse hat ergeben, dass die Nachfrage eines Ihrer zweitrangigen Produkte stark ansteigt? Es wird Zeit für eine neue Contentstrategie?
WordPress ist sehr flexibel. Mit WordPress können Sie schnell Menüs neu anordnen, neue Inhaltsseiten schreiben und diese nach eigenen Wünschen und Strategien gewichten.

4. Millionenfach erprobt

Ich habe neulich erfahren, dass es noch andere WordPress Agenturen gibt ;-). Das musste bedeuten, dass es noch mehr WordPressinstallationen, als die von uns geben könnte. Es sind, laut einer Studie von Dr. Web aus dem letzten Jahr, ca 46 Millionen Installationen. Ich konnte zur Vorrecherche für diesen Artikel nicht alle ansehen. Die Zahl spricht allerdings dafür, dass dieses CMS zuverlässig funktioniert.

5. Es gibt sehr viele Plugins

Es gibt ca 50.000 WordPress-Plugins. Wer seine Seite z.B. mit einem Kontaktformular anreichern möchte, hat dafür die Auswahl zwischen mehr als 1000 Plugins. Jeder darf ein Plugin programmieren und veröffentlichen. Daher sind leider viele schlecht programmiert.
Dies könnte man als Minuspunkt einstufen, wenn da nicht diese praktische Gewichtung anhand von Bewertungen und Downloads wäre, daher Pluspunkt Nummer 5.
Wir verwenden übrigens für Kontaktformulare am liebsten "Contact Form 7".

6. Hacker von der Business-Logik und Daten fernhalten

Nun haben wir hier diese endlose dynamic und Ihr Marketingpersonal kann alles minütlich, dynamisch ändern mit Plugins, die von Menschen überall aus der Welt kommen. Klingt erstmal unsicher. Und da muss ich zustimmen. Wer Plugins installiert, die er nicht 100 prozentig kennt, begeht ein Sicherheitsrisiko. Man kann das Risiko stark minimieren, wenn man auf die Anzahl der Downloads des Plugins achtet. Im ganzen kann man diese Gefahr aber niemals ausschließen, wenn man das ganze Potential von WordPress nutzen möchte. Deswegen empfehlen wir Ihnen das WordPresssystem von Ihrem Transaktionssystem zu trennen. So hat man ein sicheres recht starres Transaktionssystem und die Vorteile der dynamischen WordPressinstallation.
Edgecase ist hier Woocommerce (Ein populäres Shopsystem, dass nur in der Verbindung mit WordPress funktioniert). Wer damit arbeitet muss einfach sehr gut recherchieren, welche Plugins er verwendet. (Wir helfen gerne.)

7. Mehrsprachigkeit umsetzen

Ihre Webseite soll in mehreren Sprachen verfügbar sein, um auch international durchzustarten? Dann ist WordPress die richtige Wahl.
WordPress verfügt von sich aus schon über ein Multisite-Feature, welches nach Aktivierung ein Netzwerk von mehrsprachigen Seiten ermöglicht. Dabei wird Ihnen überlassen, ob die Seiten als Sub-Domains oder Unterordner angezeigt werden sollen. Außerdem gibt es unzählige Plugins, die Sie bei der Umsetzung der Mehrsprachigkeit Ihrer Webseite unterstützen.

8. Große Community

Das offizielle WordPress Support Forum umfasst 1.5 Millionen Themen. Hier finden Sie meist passende Antworten für auftretende Fragen, Probleme oder Unklarheiten zum Thema WordPress.
Wir bieten Ihnen eine kompetente Beratung und evaluieren Beiträge nach Glaubwürdigkeit und Tauglichkeit. So finden Sie für Ihr Anliegen die bestmöglichste Lösung.

9. Email Management

Die Email, eins der wichtigsten Kommunikationsmittel zwischen dem Nutzer und dem Webseitenbetreiber. WordPress bietet unzählige Plugins und Erweiterungen, um diese Kommunikation zu gewährleisten. Ob Newsletter, Angebot/Verkauf von Produkten oder zur Kontaktaufnahme, für jeden Zweck gibt es passende Möglichkeiten diesen Kommunikationsweg einzubauen. Des Weiteren gibt es für mehrere externe Programme bzw. Plattformen (z.B. MailChimp) die passenden Plugins, um diese mit ihrer WordPressinstallation zu verbinden.

10. Andere Systeme aus der WordPress API speisen

Der 10. und letzte Punkt ist etwas technischer. Eine API ist ein System, dass unter anderem Informationen für andere Systeme bereitstellt.
WordPress kann als API eingesetzt werden. Das heißt, dass Sie Ihre Inhalte in WordPress zentral verwalten. Andere Systeme in Ihrem Unternehmen können diese Texte, Bilder, usw. abrufen und darstellen. Sie nutzen WordPress also nur noch als Contentlieferant. Das lohnt sich nicht für jeden, ist aber durchaus erwähnenswert.

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